Katharina und Willi Rottländer Stiftung jetzt amtlich
Jetzt ist es amtlich: am 27.08.2010 fand die feierliche Übergabe der Stiftungsurkunde durch Herrn Görner, Vorstandsmitglied der Malteser Stiftung, an Frau Katharina Rottländer und den Stiftungsrat statt.
Jetzt ist es amtlich: am 27.08.2010 fand die feierliche Übergabe der Stiftungsurkunde durch Herrn Görner, Vorstandsmitglied der Malteser Stiftung, an Frau Katharina Rottländer und den Stiftungsrat statt.
Frau Rottländer setzte den Wunsch ihres 2005 verstorbenen Mannes um und gründete die „Katharina und Willi Rottländer Stiftung“ unter dem Dach der Malteser.
Sinn und Zweck der Stiftung ist es, dem der Gemeinde Engelskirchen zugehörigen „Malteser Hospizdienst Aggertal“ eine finanzielle Grundlage zu schaffen.
Kerstin von Rappard, Koordinatorin des 2005 gegründeten Malteser Hospizdienstes Aggertal, ist überaus glücklich, dass der Hospizdienst neben den Spenden der „Freunde und Förderer des Malteser Hospizdienstes Aggertal e.V.“ nun auch Zuwendungen durch die Rottländer Stiftung erhält.
Da der Dienst zum größten Teil auf Spenden angewiesen ist, bringen diese zwei Einrichtungen doch ein großes Stück Stabilität in die Finanzierung.
„Wir freuen unssehr über die Gründung dieser Stiftung, da sie uns zeigt, wie wertvoll und anerkannt unsere ehrenamtliche Arbeit als Sterbe- und Trauerbegleiter ist und dass das so oft als schwer bezeichnete Thema „Sterben, Tod und Trauer“ in der Gesellschaft angekommen ist,“ betont Frau von Rappard, „der Tod hat wieder einen Platz im Leben.“



